Georg Philipp Telemann (1681-1767) hat etwa 140 Triosonaten und Stücke für 2 Instrumente und Basso continuo hinterlassen. Die Sonaten, die in ihrer Besetzung ganz variabel sein können, sind in der Regel in der damals üblichen Zusammenfassung zu je 6 Werken veröffentlicht worden.
So verhält es sich auch mit den ‚6 Triosonaten TWV 42‘, die 1718 in Frankfurt erschienen sind: Nr. 1 in B-Dur (Oboe, Violine, B.c.), Nr. 2 in a-Moll (Altblockflöte, Violine, B.c.), Nr. 3 in G-Dur (Flöte, Violine, B.c.), Nr. 4 in D-Dur (2 Violinen, B.c.), Nr. 5 in g-Moll (Violine, Bassgambe, B.c.) und Nr. 6 in F-Dur (Violine, Fagott (oder Violoncello), B.c.).
Während sowohl die eröffnende als auch die beschließende Sonate dieser Folge in 3 Sätzen (schnell – langsam – schnell) gehalten ist, sind die übrigen nach dem Modell ‚langsam – schnell – langsam – schnell‘ gestaltet und folgen demnach dem Muster der ‚Sonata da chiesa‘.
In einer Ausgabe Hugo Rufs (1925-1999) liegt hier nun die SONATE G-DUR (Nr. 3, TWV 42:G1) für Querflöte, Violine und Basso continuo (Cembalo und Violoncello oder Viola da gamba) vor.
Diese spielpraktisch eingerichtete Einzelausgabe ist bei ‚Bärenreiter‘ erschienen.
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